Wie gehe ich richtig mit meinen Daten im Internet um?

Diese und viele andere Fragen beantwortete der Polizist Herr Schnettler der Polizeidienststelle Varel den vier Klassen des 5. Jahrganges. Er leistet wertvolle Präventionsarbeit im Bereich „Sicherheit im Medienalltag“.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, was sie zu beachten haben, wenn sie WhatsApp und ähnliche Messengerdienste nutzen, aber auch Onlinespiele spielen. Dazu gehören vor allem ein sicheres Passwort ohne einen persönlichen Bezug, ein Profilfoto, auf dem man selbst nicht zu erkennen ist und die richtigen Einstellungen der Privatsphäre und des Datenschutzes.

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Gefahren der digitalen Welt besprechen und verstehen.

Das Recht am eigenen Bild ist für den alltäglichen Gebrauch besonders wichtig, ebenso der vernünftige Umgang miteinander in Chatgruppen.

Gesprochen wurde auch über die Gefahren der digitalen Welt bei der Präventionsstunde zur Medienerziehung an der IGS Zetel. Dass einmal verwendete Fotos und Videos unwiderruflich im World Wide Web sind, war vielen Schülerinnen und Schülern bereits klar. Auch Kettenbriefe sowie „Momo“ und „Horrorgroovie“, die Horrorfiguren, die Kinder und Jugendliche zu durchaus gefährlichen Aktionen verführen wollen, sind den Schülerinnen und Schülern bekannt. Nicht ganz so bekannt, aber bereits gut verbreitet, ist die „Blue whale- Challenge“, die eine Person zu Mutproben bis hin zum Selbstmordversuch bringen möchte. Herr Schnettler gab den Klassen den wichtigen Ratschlag: „Wenn du in deinem Umfeld jemanden wahrnimmst, der sich zurückzieht und sich eventuell einen Wal auf Oberarm ritzt, sage unbedingt einem Erwachsenen Bescheid, damit der Person noch geholfen werden kann.“

Nach zwei Unterrichtsstunden mit voller Aufmerksamkeit und großem Interesse von Seiten der Schülerschaft endete der Besuch mit einer Informationsmappe und hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Gemeinsamer Bericht der Klasse 5.1 (Leitung Laura Vollquardsen)